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Binance-Gründer CZ weist Bloomberg-Bericht als "fiktiven Angriff" zurück

Binance-Gründer CZ weist Bloomberg-Bericht als "fiktiven Angriff" zurück

Published:
2025-04-25 09:20:34
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Changpeng Zhao, ehemaliger CEO von Binance, hat einen Bloomberg-Bericht scharf kritisiert, der behauptet, er habe sich für lockerere Krypto-Regulierungen in Malaysia eingesetzt. Der Artikel behauptete, Zhao sei diese Woche in Kuala Lumpur aufgetaucht, habe über regulatorische Abwesenheit gescherzt und Regierungen in Pakistan und Kirgisistan beraten. Bloomberg berichtete auch über ein Treffen mit malaysischen Regierungsvertretern, bei dem Zhao angeblich für eine deregulierte Krypto-Politik geworben habe. CZ bezeichnete den Bericht als "fiktiven Angriff" und wies die Darstellungen als falsch zurück. Er betonte, Binance habe stets eine kooperative Haltung gegenüber Regulierungsbehörden eingenommen und unterstütze verantwortungsvolle Regulierung. Die Kontroverse entfachte eine Debatte über Malaysias Ambitionen, ein Krypto-Hub zu werden, während gleichzeitig die globale Regulierungslandschaft im Wandel ist. Experten sehen in der Berichterstattung ein Zeichen für die zunehmende Politisierung der Krypto-Branche, da regulatorische Klarheit weiterhin ein Schlüsselthema bleibt. CZ kündigte an, sich weiterhin für sinnvolle Regulierung einzusetzen, warnte jedoch vor "medialen Fehldarstellungen", die Innovation behindern könnten.

CZ weist Bloomberg-Bericht als "fiktiven Angriff" zurück während Gesprächen über Malaysia als Krypto-Hub

Changpeng Zhao, ehemaliger CEO von Binance, hat einen Bloomberg-Bericht scharf kritisiert, der behauptet, er habe sich für lockerere Krypto-Regulierungen in Malaysia eingesetzt. Der Artikel behauptete, Zhao sei diese Woche in Kuala Lumpur aufgetaucht, habe über regulatorische Abwesenheit gescherzt und Regierungen in Pakistan und Kirgisistan beraten. Bloomberg berichtete auch über ein Treffen mit dem malaysischen Premierminister Anwar Ibrahim bezüglich des Potenzials des Landes als Krypto-Hub.

Zhao wies den Artikel als haltlos zurück und bezeichnete ihn auf der Social-Media-Plattform X als "einen weiteren Hetzartikel". Er warf Bloomberg vor, "fiktive Angriffe ohne jegliche Beweise" zu fabrizieren, und deutete an, dass der Investigativbereich des Mediums aufgrund "niedriger ethischer Standards" schließen könnte. Die Zurückweisung unterstreicht die Spannungen zwischen Krypto-Führern und traditionellen Finanzmedien.

Binance führt Fondskonten ein, um Krypto und traditionelle Finanzen zu verbinden

Binance hat einen bedeutenden Schritt zur Integration von Kryptowährungen in die traditionellen Finanzen unternommen, indem es "Fondskonten" eingeführt hat, einen Dienst für Administratoren digitaler Vermögenswerte. Das neue Angebot ermöglicht es institutionellen Anlegern, Krypto-Assets zu bündeln und mit der Vertrautheit herkömmlicher Finanztransaktionen zu verwalten.

Das Universal-NAV-Konzept des Platforms standardisiert die Bewertung des Nettovermögens und adressiert damit einen zentralen Schmerzpunkt für institutionelle Teilnehmer. Dieser Schritt signalisiert eine zunehmende Reife der Krypto-Infrastruktur, da große Börsen um professionelles Kapital konkurrieren.

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